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Der Bastard
Nicht von schlechten Eltern.

    Auf der Suche nach einer neuen Serie.

    Wir wissen es alle, auch wenn wir es uns im Grunde nicht eingestehen wollen: Eine derart grossartige und sensationelle Serie wie “Breaking Bad” kann und wird es vermutlich niemals nie mehr wieder geben und ich bin froh und dankbar, dass sich mein Leben auf diesem Planeten mit der Ausstrahlung dieser Serie überschnitten hat.

    Nun aber war ich auf der Suche nach einer neuen Serie, die mich zumindest ein wenig in ihren Bann ziehen kann, damit man in ruhigen Stunden am Abend (Hahahaha!) mal wieder etwas hat, vorauf man sich freuen kann, und das man sich gerne anschaut, wenn man auf der Couch liegt, und das nicht die Frau ist, die nackt auf dem Couchtisch tanzt.

    Eben diese Frau ist zur Zeit völlig gefesselt von “Vampire Diarrhöe”, oder wie diese Serie heißt. Eine Mischung aus “Charmed”, “Buffy” und “Dawsons Creek” mit hanebüchener Handlung, in der nur Models mitspielen. Ganz schrecklich und absolut nichts, wobei sie mit meiner Gesellschaft auf dem Sofa rechnen kann.

    Also musste ich selbst mal schauen, was man so schaut. Von überall hört man Serientitel wie “Game of Thrones”, “House of Cards” oder “Hannibal” und zumindest von zweien dieser Serien habe ich bereits ein paar Folgen gesehen, welche ich auch durchaus interessant fand. Sie waren allerdings mitten aus der Staffel und daher völlig aus dem Zusammenhang gerissen.

    Nun, keine dieser Serien kommt zur Zeit für mich in Frage. Das hat so ziemlich nur einen wirklichen Grund: Sie sind einfach zu neu. Zu schnell habe ich mich von der ersten Episode bis zur aktuellen durchgeschaut und dann ist die Wartezeit auf neue Folgen wieder viel zu lang und frustrierend, wie zur Zeit bei Sherlock. Das Warten auf die deutsche Ausstrahlung der dritten Staffel treibt mich beinahe in den Wahnsinn. Ja, ich schaue Serien auf Deutsch. Jegliche Argumentation von euch ist an dieser Stelle sinnlos, meine Meinung steht da fest wie ein Fels in der Brandung. Sicherlich ist dies auch ein Grund, warum man erst spät in den Genuss diverser Serien kommt, ist mir aber egal.

    Wo war ich? Ach ja, Serien. Von “Californication”, “Skins” und “Walking Dead” fehlen mir auch noch einige Folgen, wenn nicht gar ganze Staffeln. Irgendwie ist da aber auch nicht wirklich einfach, oder vor allem günstig, ranzukommen.

    Meine liebste Anlaufstelle im Moment ist ganz klar Watchever. Hier zahle ich sowieso schon jeden Monat Geld, hier kann ich so oft und so viel und so unkompliziert Serien schauen, wie ich will. Also habe ich mich hier mal auf die Suche gemacht und mir drei Bewerber rausgepickt, von denen ich mir eine Handvoll Episoden angesehen habe.

    "Hustle" ist im Grunde eine Mikroserie (6 Episoden in 8 Staffeln) über eine Gruppe von Trickbetrügern, die sich auf Betrügereien im großen Stil spezialisiert haben. Auf die Serie aufmerksam wurde ich durch Holger Klein, der sie im "Not Safe for Work"-Podcast erwähnte und Leuten empfahl, die auch Sherlock mögen. Die Serie hat einen ziemlich netten Stil, die Geschichten sind sehr gut durchdacht und hier und da mit interessanten Wendungen versehen. Die Ausstattung gefällt mir sehr gut. Sehr edle Sets und Garderoben. Nett. An die Schauspieler musste ich mich erst ein wenig gewöhnen, da war nicht sofort Sympathie vorhanden. Was mich an dieser Serie allerdings stört, sind dann irgendwie allerdings doch die Geschichten. Denn irgendwie finde ich es doch recht unglaubwürdig, wie eine Gruppe von 5 Leuten über 40 Episoden nur innerhalb von London als Betrüger agieren kann, ohne auch nur einmal aufzufliegen. Da werden Leute in Museen von zwei Mitgliedern übers Ohr gehauen, die vorgeben, sich kaum zu kennen, und dann wackeln eben diese beiden Personen nur Minuten später lachend und Arm in Arm aus dem Museum direkt in den nächsten Pub? Nie erstattet jemand Anzeige? Nie wird einer von denen irgendwo mal wiedererkannt oder polizeilich gesucht? Mhm… Oder kommt da vielleicht noch mal eine Wendung in die Serie? Ich bin nicht zu 100 Prozent gefesselt, aber hier und da kann man sich an einem grauen Sonntagvormittag mal eine oder zwei Folgen geben, zumal es scheint, als wären die Episoden im großen und ganzen immer in sich abgeschlossen.

    Eine Comedyserie über das Treiben hinter den Kulissen einer Varieté-Sendung des Senders NBC. Die Leiterin des Autorenteams hat sich mit ihrem neuen Vorgesetzten, grossartig gespielt von Alec Baldwin, herumzuschlagen, der ein wenig am Programm herumdoktoren will.

    Für eine Sitcom ist “30ROCK” ziemlich aufwendig produziert. Keine typischen Vor-Publikum-Studio-Sets mit fehlender Hauswand oder Lacher aus der Konserve. Dafür Aussenaufnahmen, eine recht aufwendige Produktion und eine temporeiche Handlung mit oft guten Gags und jeder Menge Gastauftritten von Personen, die sich selbst spielen, wie Jerry Seinfeld, Al Gore oder Buzz Aldrin.

    Was mich an dieser Serie tatsächlich stört, ist die Figur Tracy Jordan, gespielt von Saturday Night Live Star Tracy Morgan. Diese Figur war mir von der ersten Sekunde an absolut unsympathisch und macht mir das Ansehen der Serie beinahe unmöglich. Das kann selbst Alec Baldwin kaum wieder ausgleichen.

    Mit “Mad Men” haben wir zu guter letzt noch eine Serie, die im New York der 1960er Jahre spielt und sich um eine Werbeagentur und deren Dunstkreis aus Mitarbeitern, Angehörigen und deren Umfeld dreht. Die Macher der Serie geben sich alle Mühe, den Lebensstil dieses Jahrzehnts mit all seinem sozialen, kulturellen und gesellschaftlichen Kontext widerzuspiegeln. Es wird gewissenlos geraucht, wann und wo immer es nur gerade geht, ab Mittags wird im Büro gesoffen, so ziemlich jeder Mitarbeiter hat eine Affäre und die Frauen sind sowieso in der Hierarchie ganz unten anzuordnen und arbeiten in der Werbeagentur höchstens als Tippse mit kurzem Rock und tiefem Dekolleté.

    Diese Klischees sind nach heutiger Sicht natürlich unglaublich ungesund, sexistisch und naiv, wirken aber durch eine wirklich gute Bemühung des Produktionsteams, diese Ära so detailverliebt wie möglich wiederzugeben, manchmal schon recht belustigend und irgendwie auch erschreckend.

    Mir hat “Mad Men” von meinen 3 auserwählten Anwärtern zu meiner neuen Lieblingsserie am besten gefallen. Die sehr detailverliebte Ausstattung, grossartige, glaubhafte Charaktere, eine sich langsam entwickelnde und offenbar noch einige Überraschungen bietende Story, der entspannte und absolut unhektische Aufbau, das völlige fehlen von Aktion und die Flucht in eine völlig fremde, weil so weit entfernte Welt und Zeit, in der noch niemand an Internet oder Mobiltelefone dachte und das Fernsehen quasi gerade erst seinen Siegeszug beginnt, lassen einen sehr schnell sehr tief in die Serie eintauchen. Mad Men wird mich sicherlich erst einmal eine ganze Weile fesseln.

    0.25 links, 0.75 rechts.

    Der eine oder andere wird es vielleicht schon mitbekommen haben: Ich trage jetzt (wieder) Brille.

    Wieder? Ja. Ich habe damals, vor vielen Jahren, in meinem ersten Leben schon einmal Brille getragen. Irgendwann änderten sich Interessen, Freundeskreis und Umfeld und die Brille war erstmal passé.

    Seit einer ziemlich langen Weile schon habe ich mir vorgenommen, endlich mal wieder zum Optiker zu gehen, meine neuen Werte messen zu lassen und mir eine neue Brille zu gönnen. Das alte Modell, das noch irgendwo bei meinen Eltern im Keller herumschimmeln müsste, entspricht nämlich nicht mehr ganz dem Zeitgeist oder gar meiner Kopfgröße.

    Gesagt, getan. Laut Optiker haben sich meine Werte zu damals verbessert, sind nur noch minimal. Allerdings gibt es durchaus sensible Menschen, bei denen sich selbst eine so geringe Sehschwäche bemerkbar machen und zu Problemen führen kann. Und ihr wisst ja wie sensibel ich bin…

    Nach dem ersten Probetragen war ich tatsächlich überrascht, wie unscharf ich doch bisher gesehen habe und wie absolut gestochen scharf die nähere Umgebung, vor allem Text in Büchern oder auf Computerbildschirmen wieder ist. Toll. Vielleicht sollte ich mich diesmal an den Ratschlag meiner Optikerin halten, und regelmässig einmal im Jahr zum Seetest gehen.

    Ich trage übrigens eine Ray Ban, Modell RX 7017 5196 in matt schwarz mit schlichter Vollrandfassung aus einem Metall-Kunststoff-Mix. Schlanke, asymmetrische Metallbügel sorgen neben dem geringen Gewicht für einen hohen und angenehmen Tragekomfort.

    Im Edeka am anderen Ende der Stadt, in dem ich heute nur aus Zufall aufschlug, fand ich stilles Wasser aus dem Schwarzwald. Hatte ich damals, vor Jahren, mal in der ollen Anstalt gekauft und für gut befunden. Werde mir eventuell demnächst einen Vorrat davon bestellen.

    Im Edeka am anderen Ende der Stadt, in dem ich heute nur aus Zufall aufschlug, fand ich stilles Wasser aus dem Schwarzwald. Hatte ich damals, vor Jahren, mal in der ollen Anstalt gekauft und für gut befunden. Werde mir eventuell demnächst einen Vorrat davon bestellen.

    Seit mindestens 10 Jahren, ich glaube, es sind sogar fast 15, habe ich endlich wieder ein Fahrrad. Eine Anschaffung, die ich immer wieder mal tätigen wollte, aber es dann doch nie so ganz auf die Reihe bekommen habe. Der Umzug und die neue, ländliche Umgebung haben in mir aber wieder diesen Wunsch aufkeimen lassen, denn der Radius, den man als untrainierter Gelegenheitsläufer, wie ich einer bin, während eines Runs erkundigen kann, ist doch leider sehr überschaubar und die Umgebung hier hält so viele wunderbare Orte zur Entdeckung bereit, dass es einfach endlich ein Fahrrad werden musste, um wirklich mal weiter raus aufs Land zu fahren.

    Und es macht Spass. Meine Fresse, macht das Spass! Ich habe mir kein Ziel gesetzt. Weder geographisch, noch was Zeit, Kondition oder sonst irgendwas betrifft. Ich setze mich auf’s Rad, schalte meine Runtastic App an und fahre einfach immer der Nase nach. (Notiz an mich: Aufgrund meines gigantischen Riechorgans sollte ich diese Redewendung in Zukunft vielleicht besser nicht mehr verwenden.)

    Die App nutze ich, weil mich im Nachhinein schon interessiert, wie schnell, wie weit und wo lang ich gefahren bin und wie meine Pace war. Allerdings ändere ich aufgrund dieser Ergebnisse nicht meine nächste Route oder mein Tempo. Ich fahre so, wie es mir gerade Spass macht. Schnell, langsam, kurze Sprints, rollen lassen. Alles ist erlaubt. Es geht einfach nur darum, draußen zu sein, sich körperlich zu betätigen und die wunderbare Natur zu genießen.

    Freunde von mir ziehen zur Zeit in den angesagtesten Stadtteil von Essen, mitten hinein in das pulsierende Herz der Ruhrmetropole. Zwei Schritte von ihrer Haustür entfernt gibt’s alles, was der hippe Großstädter gerne in seiner Nähe hat: Museen, Kneipen, Diskotheken, Bars, Restaurants und jede Menge Schickeria und High Life. Tolle Sache, wirklich. Die Bude ist der Hammer und das geschäftige Treiben um einen herum wirklich sensationell. Alle sind so “hey, du hier!” und “ja, bei mir auch!” und “wo gehst du heute abend hin?” und man fühlt sich die ganze Zeit auf dem Sprung und irgendwie wie in einer Episode von “Sex and the City” oder “Seinfeld”.

    Aber heute, als ich auf schmalen Feldwegen durch Naturschutzgebiete fuhr, vorbei an Feldern, Weiden und Seen, Füchse, Kühe, Pferde und Wildgänse sah, da wusste ich, dass ich das hier niemals gegen eine noch so schicke Wohnung mitten in der pulsierenden City im Herzen des Ruhrgebietes tauschen würde.

    Ich freue mich schon tierisch, unsere Freunde zu besuchen, wenn ihre Wohnung fertig ist, und am Sonntagnachmittag mit ihnen über die Rü und vorbei an Bars, Cafés und Restaurants zu flanieren. Aber genau so werde ich mich dann auch freuen, wenn ich wieder zurück in mein kleines Dorf am Rande der Stadt und des Ruhrgebiets fahren werde, wo Bäcker, Restaurant, Eiscafé und Kneipe auch nur einen Steinwurf weit entfernt, allerdings um einiges ruhiger und gemütlicher und weniger überfüllt und laut sind.

    Was ich eigentlich sagen wollte: Ich liebe es hier und mein Leben könnte gerade nicht besser sein! <3

    Pflege.exe

    Ich werde oft (nie) gefragt, wie ich es schaffe, mit meinen 33 Jahren und trotz meines stressigen Jobs und der Tatsache, dass ich jetzt ein Baby habe, jeden Tag aufs neue so jung, frisch und unverbraucht auszusehen. Natürlich könnte ich jetzt sagen, dass das alles von ganz allein kommt und mit meinen guten Genen zu tun hat. Stimmt aber nicht ganz. Mein morgendliches, und vor allem abendliches Pflegeprogramm ist ausgiebig, entspannend und erfrischt und reinigt sowohl den Körper, als auch den Geist.

    Morgens habe ich meist etwas weniger Zeit und mache mich daher nach dem Waschen mit klarem Wasser oft nur kurz mit einer vitalisierenden Q10 Intensiv-Creme von Nivea oder Balea frisch, bevor ich in den Tag starte. Viel lieber ist es mir, mich abends, nach der Arbeit und einem langen und anstrengenden Tag ausgiebig der Pflege von Körper und Seele zu widmen. Da wasche ich mir unter der Dusche dann nicht nur den Dreck, sondern auch den Stress des Tages vom Körper.

    Meine Zähne putze ich morgens mit Sensodyne Dentalweiss Zahncreme mit Kaliumnitrat, da meine Zähne sehr schmerzempfindlich sind. Abends benutze ich die blend-a-med Pro-Expert Flourid-Minz-Zahncreme mit extra Weisseffekt und Mikroaktiv-Kügelchen oder die Colgate Max White One mit Aktiv-Schaum. Je nachdem, was mein Drogeriemarkt vorrätig hat. Danach spüle ich mit Listerine Zero ohne Alkohol mit milderem Geschmack.

    Zum Duschen benutze ich zunächst das Nivea Creme Peeling mit Vitamin E Perlen für die Grundreinigung. Danach benutze ich das Ginger Morning Duschgel von treaclemoon mit intensivem Ingerduft, der einen so richtig frisch macht. Die Frau hat von treaclemoon auch noch die Varianten Raspberry Kiss und Warm Cinnamon Nights, die ich mir gelegentlich auch mal stibitze. Manchmal wasche ich mich auch mit life von Esprit oder mit Black Pepper Body Wash von Molton Brown. Letzteres bietet mit seiner Mischung aus dem Öl des schwarzen Pfeffers, Vetiver, Basilikum und Bergamotte, Galbanum, Ambre und Vanille ein unglaublich intensives, würziges und warmes Dusch- und Dufterlebnis. Morgens nutze ich lieber frische Düfte um kraftvoll in den Tag zu kommen, Abends lieber schwere und würzige Aromen, um mich zu entspannen und den Tag hinter mir zu lassen.

    Das Gesicht wasche ich mir mit L’Oréal Men Expert Hydra Energy Reinigungsgel mit Kohle. Für die Haare benutze ich zunächst ein vitalisierendes Männershampoo von Syoss mit Pro-Cellium Keratin, welches dem Haar Volumen und Fülle verleiht, danach eine aufpolsternde Volume-Collagen Pflegespülung ohne Silikone für feines Haar, die es nicht beschwert.

    Nach dem Duschen trage ich eine 3-in1 Peeling-Maske mit Mineralien und Salizylsäure von Garnier auf. Während ich diese einwirken lasse, creme ich mir den Oberkörper und die Arme ein und stelle meine weiteren Pflegeartikel für ihre Verwendung bereit. Zum Eincremen meines Körpers benutze ich entweder Nivea Bodylotion for Men mit Vitamin E oder Balea Pflegecreme für Gesicht und Körper mit Sheabutter, Mandelöl und Panthenol.

    Nachdem ich die Maske mit klarem Wasser abgewaschen habe, benutze ich eine Hydra Intensiv Feuchtigkeitscreme mit Ceramid von L’Oréal für das Gesicht und für die Augenpartie eine Q10 Anti-Falten Augenpflege von Nivea mit Kreatin. Früher habe ich für das Gesicht gerne die 24h Gesichtspflege mit Johanniskraut- und Hollunderextrakt von Sans Soucis benutzt, die mal als Probe in der Glossy Box Men war, leider ist die Tube aber so gut wie leer und ich habe noch keinen Laden gefunden, der diese Creme vertreibt. Als Alternative für die Augencreme habe ich noch ein Eye Gel for Men von Living Nature hier stehen, welches aber ziemlich fies nach Pferdepisse riecht und daher kaum von mir verwendet wird.

    Wenn ich den Rest des Tages oder Abends Zuhause bleibe, lasse ich meine gefönten Haare flauschig wie sie sind. Ansonsten benutze ich die got2b Matt-Paste von Schwarzkopf oder Fiber von American Crew. Beide Produkte sorgen für einen starken Halt mit wenig Glanz. Ich habe schon viele Hairstyling-Produkte ausprobiert, und kam bisher mit den Matt-Effekt Pasten am besten klar. Die meisten anderen Gels oder Lacke machen das Haar sehr schwer, ölig und feucht, was bei meinen dünnen und leicht gelockten Haaren sehr schnell zu sehr frustrierenden Ergebnissen führt. Immer öfter ertappe ich mich übrigens dabei, wie ich vor dem Spiegel stehe und mir vorstelle, wie ich wohl mit beinahe ohne Haare aussehen würde. So bisschen im Stile von Christoph Maria Herbst. Irgendwann in der nahen Zukunft werde ich diesen Schritt wohl gehen müssen, wenn’s oben drauf noch weniger wird und ich dann von hinten nach vorne kämen muss und der Wind mein größter Feind, und das alles nur noch bemüht und peinlich wird.

    Zum Eincremen meiner Hände verwende ich sehr gerne die Cow Pat Moisturising Hand Cream von Cowshed mit Grapefruit und Korianderöl. Die Creme gab es ebenfalls mal als Testtube in der Glossybox Men. Der intensive Duft nach Koriander hat mich dermaßen umgehauen, dass ich mir direkt einen 300ml Spender bestellte, nachdem die Testtube aufgebraucht war. Da meine Hände sehr rau und trocken sind, muss ich sie mehrmals am Tag eincremen. Das würde die Kosten für die Creme allerdings ins unermessliche treiben. Daher benutze ich zum Eincremen zwischendurch entweder die Ölivenhandcreme von Balea oder die Aloe-Vera Handcreme von Florena. Beide Cremes spenden sehr intensive Feuchtigkeit und ziehen dennoch schnell ein.

    Zum Abschluss meines Pflegeprogramms lege ich gerne noch etwas Parfum auf, um das Entspannungserlebnis komplett zu machen. In der Pole Position meines Parfum-Regals stehen Hugo von Hugo Boss, Le Male von Jean Paul Gaultier, Fuel for Life von Diesel und SunMen von Jil Sander. Alle vier Düfte besitzen für mich die gleiche Wertigkeit und ich kann im Grunde keinem von ihnen den Vorzug vor den anderen geben, da sie alle vier ganz fantastisch sind. Aber auch schwere Düfte wie Drakkar Noir, Azzaro Pour Homme oder CK BE von Calvin Klein haben einen Stammplatz in meinem Regal und ich nutze sie gerne Zuhause, um mich selbst wohl zu fühlen.

    Fertig. Nach einer guten halben Stunde, manchmal auch etwas mehr, trete ich aus dem Bad, bin entspannt wie ein Buddha und kann den Rest des Abends vollkommen genießen, indem ich zum Beispiel ein paar Kapitel aus dem Buch lese, welches mich ein wenig zu diesem Blogbeitrag inspiriert hat. :)

    Wir gingen wegen einem etwas kränkelndem Kind dann doch nicht auswärts essen, sondern gönnten uns insgesamt 700g argentinische Rinderfiletsteaks in den heimischen Wänden.

War ziemlich okay.

    Wir gingen wegen einem etwas kränkelndem Kind dann doch nicht auswärts essen, sondern gönnten uns insgesamt 700g argentinische Rinderfiletsteaks in den heimischen Wänden.

    War ziemlich okay.