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Der Bastard
Nicht von schlechten Eltern.

    Ich war gerade auf der Autobahn auf dem Weg nach Hause, als mich ein weißes Cadillac Cabrio überholte. Gefühlte 8 Meter lang und 4 Meter breit, mit riesigen Haifischflossen am Heck.

Drinnen saß ein älterer Herr mit weißem Bart, dem die Lebensfreude deutlich erkennbar ins Gesicht geschrieben stand. Mit dabei war seine Partnerin im etwa gleichen Alter, die auf der durchgehenden Sitzbank ganz nah neben ihm Platz genommen hatte und verträumt lächelnd in den Himmel schaute.

Der Mann lenkte mit der linken Hand, hatte seinen rechten Arm um die Frau geschlungen und so fuhren sie gemeinsam durchs Ruhrgebiet in den Sonnenuntergang. Ein tolles Bild. Und ich war zum Glück nach einem kurzen “Hach!”-Moment wieder so geistesgegenwärtig, schnell noch ein Foto zu machen.

    Ich war gerade auf der Autobahn auf dem Weg nach Hause, als mich ein weißes Cadillac Cabrio überholte. Gefühlte 8 Meter lang und 4 Meter breit, mit riesigen Haifischflossen am Heck.

    Drinnen saß ein älterer Herr mit weißem Bart, dem die Lebensfreude deutlich erkennbar ins Gesicht geschrieben stand. Mit dabei war seine Partnerin im etwa gleichen Alter, die auf der durchgehenden Sitzbank ganz nah neben ihm Platz genommen hatte und verträumt lächelnd in den Himmel schaute.

    Der Mann lenkte mit der linken Hand, hatte seinen rechten Arm um die Frau geschlungen und so fuhren sie gemeinsam durchs Ruhrgebiet in den Sonnenuntergang. Ein tolles Bild. Und ich war zum Glück nach einem kurzen “Hach!”-Moment wieder so geistesgegenwärtig, schnell noch ein Foto zu machen.

    Erfahrungsbericht: ModKat

    Vor ziemlich genau 2 Monaten kauften wir zwei ModKat Katzentoiletten. Über die Gründe schrieb ich hier.

    Jetzt wäre es vielleicht mal an der Zeit, eine erste Meinung zu den Dingern abzugeben.

    Als erstes waren wir natürlich unheimlich skeptisch, ob unsere Dachhasen die neuen und doch etwas anders gebauten Toiletten mit dem Einstieg von oben überhaupt annehmen und auch benutzen würden. Aber diese Sorge war nach wenigen Minuten verflogen. Alle waren ganz neugierig und interessiert und schon nach ein paar Augenblicken hüpfte der Kater hinein und verrichtete unter unseren erfreuten Blicken und denen seiner Schwester sein Geschäft.

    Wir hatten die Hoffnung, dass sich die Menge an Katzenstreu, die von unseren vier Miauhunden nach jedem Klogang durch den Flur und die restliche Wohnung verstreut wird, verringert, und dass sich unser Kater seine seltsame Pinkel-Marotte abgewöhnt, beziehungsweise keine Chance mehr hat, sie in den neuen Toiletten umzusetzen.

    Und unsere Hoffnungen wurden erfüllt! Haben wir früher mehrmals am Tag die gesamte Wohnung und vor allem auch den Korridor gefegt, weil wirklich dauernd alles voller Streu war, so genügt es heute, einmal am Tag den Flur zu fegen. Wenn die Tiger durch das Loch auf der Oberseite des ModKat steigen, fällt bereits das meiste Streu von den Pfoten, der Rest landet dann auf dem Gitterboden und fällt auch in den Behälter. Sicherlich fällt noch immer das eine oder andere Krümelchen auf den Boden, aber bei Weitem nicht mehr die Menge, die vorher durch den Flur bröselte.

    Der Kater musste seine Pinkelgewohnheit zwangsläufig umstellen und wir haben nun auch keinerlei Probleme mehr, was daneben gelaufenen Urin betrifft.

    Selbst die Reinigung ist um einiges einfacher und hygienischer geworden. Wir haben noch zwei Streueinsätze als Ersatz bestellt, so dass man den vollen, dreckigen Einsatz einfach herausnimmt, zur Seite stellt, den sauberen, leeren mit Streu füllt und einsetzt. Somit ist das Klo direkt wieder sauber und sofort wieder für die Katzen benutzbar. Die vollen Einsätze leert man in einen Müllsack aus, reinigt und desinfiziert sie und stellt sie zum trocknen auf den Balkon. Der ganze Vorgang dauert, wenn man sich Zeit lässt, vielleicht 10 Minuten und ist total unkompliziert.

    Fazit: Die ModKat Katzentoiletten sind eine tolle Sache! Sie verursachen sehr viel weniger Dreck in der Wohnung, die Katzen benutzen Sie gerne und das Reinigen geht sehr einfach und sauber von der Hand. Ich würde Sie jederzeit wieder kaufen, selbst wenn sie doppelt so teuer wären.

    Bisher nutzte ich Zuhause die DR-V150 Kopfhörer von Sony, die ich mal von einem Außendienstler in der Agentur geschenkt bekommen hatte. Im Großen und Ganzen sind sie ganz okay. Ich hatte bis jetzt allerdings auch keinerlei Vergleichsmöglichkeit, da ich ansonsten nur InEars benutze.

Nun gönnte ich mir neue Kopfhörer. Die Revo On-Ear Kopfhörer der dänischen Firma Jabra aus Kopenhagen, und ich kann sagen, es ist eine deutliche Verbesserung.

Im Vergleich zum Revo klang der Sony doch sehr dumpf und etwas schwammig. Hier sind die Töne sehr klar, auch feine Nuancen und leise Höhen sind gut zu hören. Der Bass ist stark und präsent, aber nicht zu aufdringlich. Der Tragekomfort ist deutlich besser als beim Sony. Die Ohrmuschelpolster auch Memory Foam sind sehr weich und auch jetzt, bei diesem warmen Wetter, schwitzen meine Ohren nicht so stark unter den Polstern. Der Kopfbügel ist ebenfalls gepolstert.

Die Abschirmung von Aussengeräuschen ist für einen On-Ear ziemlich gut. Außerdem besitzt der Kopfhörer auf beiden Seiten eine Anschlussbuchse. Ich kann so zum einen entscheiden, auf welcher Seite das Kabel baumeln soll, zum anderen aber auch noch einen zweiten Kopfhörer anschließen. Nette Sache. Der Kopfhörer ist des Weiteren auch noch zusammenklappbar und kommt mit einer schicken Schutztasche daher.

Alles in allem ein wirklich guter Kopfhörer mit tollem Klang, einem ansprechendem Design und einem wirklich fairen Preis.

    Bisher nutzte ich Zuhause die DR-V150 Kopfhörer von Sony, die ich mal von einem Außendienstler in der Agentur geschenkt bekommen hatte. Im Großen und Ganzen sind sie ganz okay. Ich hatte bis jetzt allerdings auch keinerlei Vergleichsmöglichkeit, da ich ansonsten nur InEars benutze.

    Nun gönnte ich mir neue Kopfhörer. Die Revo On-Ear Kopfhörer der dänischen Firma Jabra aus Kopenhagen, und ich kann sagen, es ist eine deutliche Verbesserung.

    Im Vergleich zum Revo klang der Sony doch sehr dumpf und etwas schwammig. Hier sind die Töne sehr klar, auch feine Nuancen und leise Höhen sind gut zu hören. Der Bass ist stark und präsent, aber nicht zu aufdringlich. Der Tragekomfort ist deutlich besser als beim Sony. Die Ohrmuschelpolster auch Memory Foam sind sehr weich und auch jetzt, bei diesem warmen Wetter, schwitzen meine Ohren nicht so stark unter den Polstern. Der Kopfbügel ist ebenfalls gepolstert.

    Die Abschirmung von Aussengeräuschen ist für einen On-Ear ziemlich gut. Außerdem besitzt der Kopfhörer auf beiden Seiten eine Anschlussbuchse. Ich kann so zum einen entscheiden, auf welcher Seite das Kabel baumeln soll, zum anderen aber auch noch einen zweiten Kopfhörer anschließen. Nette Sache. Der Kopfhörer ist des Weiteren auch noch zusammenklappbar und kommt mit einer schicken Schutztasche daher.

    Alles in allem ein wirklich guter Kopfhörer mit tollem Klang, einem ansprechendem Design und einem wirklich fairen Preis.

    Aufgebraucht: Life by Esprit

    Das Duschgel-Pendant zum Life Parfum von Esprit hatte ich mal in einer Glossy Box Men. Ich habe es sehr selten und sparsam benutzt, aber jetzt ist es dann doch leer.

    Ich kenne das Parfum nicht, aber das Energising Shower Gel hat einen ganz wunderbaren Duft, der frisch und sportlich beginnt, dann aber sowohl in der Herz- als auch in der Fondnote sehr würzig und holzig daherkommt.

    Ebenso wie bei Parfums benutze ich auch bei Duschgels gerne verschiedene Sorten, je nach Stimmung und Anlass. Life von Esprit belebt bei der Dusche und sorgt mit seiner schweren Grundnote dennoch für Entspannung.

    Ein Duschgel, dass ich wieder kaufen werde.

    Garderobe für den neuen Job weiter aufgefüllt: Hugo Boss Slim Fit Hemd mit Sportmanschetten und New Kent Kragen aus reiner Baumwolle und ein Gürtel aus Rindsleder, ebenfalls von Hugo Boss mit Logo-Gravur auf der Pin-Schließe.

    Garderobe für den neuen Job weiter aufgefüllt: Hugo Boss Slim Fit Hemd mit Sportmanschetten und New Kent Kragen aus reiner Baumwolle und ein Gürtel aus Rindsleder, ebenfalls von Hugo Boss mit Logo-Gravur auf der Pin-Schließe.

    Im Gegensatz zum gesamten Rest unserer Wohnung durfte ich mein Arbeitszimmer komplett alleine einrichten und brauchte mich von keinerlei Vorgaben außer dem Raum selber einschränken lassen. Im Gegenzug durfte Frau Bastard das Kinderzimmer nach ihren Wünschen gestalten und einrichten. :)

    Mein Arbeitszimmer dient mir nicht nur als Büro, in dem ich meine Steuererklärung mache, unsere privaten Finanzen und anderen Akten-Dokumenten-Pseudokram bearbeite, sondern auch als Ort, an dem ich all meinen Internetkram wie Blogposts und Podcastepisoden erstelle und ins Netz blase, manchmal bis spät in die Nacht, fast immer mit Musik auf den Ohren. Natürlich mit Kopfhörern, denn nur ein Zimmer weiter schläft das Baby und eine Treppe höher die geliebte Frau.

    Ausserdem ist das Büro noch ein bisschen eine Mischung aus Herren- und Spielzimmer, Ausstellungsraum und Rückzugsort für mich. So selten wie möglich soll das Büro ein Abstellkammer sein, in die man “mal eben was reinstellt”. Kisten mit Kram für den Keller, Koffer, Fahrräder oder Winterreifen.

    Büroarbeit, also die richtig ernste, macht meistens keinen wirklichen Spass. Unter anderem auch deswegen habe ich versucht, mein Arbeitszimmer so gemütlich und stilvoll wie möglich einzurichten. So, dass man gerne auch mal den Blick schweifen lässt, entweder um sich kurzzeitig abzulenken oder um sich Inspiration zu holen. Ich habe einige Erinnerungsstücke in den Schränken stehen, aber auch Sammlerartikel wie Actionfiguren oder Souvenirs von Reisen oder Ausflügen und auch das ein oder andere Geschenk von treuen Lesern und Hörern. Des Weiteren befindet sich in diesem Zimmer meine komplette DVD-, CD-, Schallplatten- und Büchersammlung.

    Bei der Einrichtung habe ich mich ein bisschen am englischen Stil orientiert, diesen mit ein wenig modernem gemischt und dem Ganzen noch einen Hauch von Sherlock-Atmosphäre hier und da hinzugefügt.

    Wer den Raum betritt hat auf jeden Fall erstmal eine Menge zu schauen und zu entdecken und auch ich selbst lasse gerne mal den Blick durch’s Zimmer schweifen, weil ich mich hier einfach sehr wohl fühle. Auch das Baby schaut, wenn es mal hier ist, immer mit großen Augen umher. Eine Sache, die ich sehr spannend und aufregend finde. Ich freue mich schon, wenn er später mal in “Papas Büro” geht und sich ganz ehrfürchtig umschaut und all die besonderen Dinge, die es hier gibt, entdeckt und betrachtet, als würde man in eine alte Villa einbrechen, die seit vielen Jahren nicht mehr bewohnt, aber noch komplett eingerichtet ist.

    Um sich bei der Arbeit inspirieren zu lassen, sind auch die großen Fenster im Erker gut geeignet, die von der Decke bis zum Boden reichen und von denen aus man einen wunderbaren Blick über das davor liegende Land mit seinen Wiesen, Feldern und Wäldern hat. Ausserdem geht in dieser Richtung auch die Sonne unter, was dem Raum gerade in den sommerlichen Abendstunden in ein wunderbares Licht taucht.

    Ich habe außerdem zwei Schreibtische im Büro. Einen großen an der Wand mit Ablage für all die wichtigen Dokumente, die man in seinem Leben so ansammelt, von Versicherungen über Geburts- und Heiratsurkunden bis hin zu Kontoauszügen und Miet- und Arbeitsverträgen, und einen kleinen Schreibtisch direkt im Erker, der wunderbar geeignet ist, um Blogposts oder andere Texte zu schreiben und zwischendurch mal über das Land zu schauen und die Seele baumeln zu lassen.

    Die Highlights in diesem Zimmer sind definitiv der antike Koffer, das beleuchtete “k” aus einem Apotheken-Schriftzug, die goldene Banker-Lampe mit grünem Schirm und der Mini-Coca-Cola-Kühlschrank unterm Schreibtisch.

    Dinge, die ich mir für mein Arbeitszimmer noch wünsche sind eine antike Wanderer Continental Schreibmaschine aus den 1920er Jahren, ein Kuhfell für den Fußboden, ein Ohrensessel (für den aber leider nicht wirklich Platz vorhanden ist), das Modell eines Segelbootes, eine Lavalampe und den HEMNES Schreibtisch mit Aufsatz in schwarzbraun von IKEA.

    Aber auch ohne diese krönenden Dinge ist mein Büro mein Lieblingszimmer in unserer Wohnung und ich nutze es eigentlich viel zu selten, aber dafür ist jeder Moment in diesem Raum etwas ganz besonderes.

    Dreiundzwanzigster Juli. Internationaler Tag des verwackelten Fahrstuhl-Selfies.

    Dreiundzwanzigster Juli. Internationaler Tag des verwackelten Fahrstuhl-Selfies.

    My Guide to London (Print), Oh My Deer (Print), Printlove (Curtain).

    On the Schotterweg again.

    On the Schotterweg again.

    Auf diesem Bild bin ich nackt.

    Auf diesem Bild bin ich nackt.