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Der Bastard
Nicht von schlechten Eltern.

    Dreiundzwanzigster Juli. Internationaler Tag des verwackelten Fahrstuhl-Selfies.

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    My Guide to London (Print), Oh My Deer (Print), Printlove (Curtain).

    On the Schotterweg again.

    On the Schotterweg again.

    Auf diesem Bild bin ich nackt.

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    6 km/h und 30 Euro in 5 Minuten. Der teuerste Whopper aller Zeiten.

    6 km/h und 30 Euro in 5 Minuten. Der teuerste Whopper aller Zeiten.

    Meine Keynote für das Assessment Center.

    Beim gestrigen Assessment Center von Coca Cola wurde im Vorfeld gewünscht, dass jeder Teilnehmer eine Präsentation vorbereitet, mit welcher er sich kurz den anderen Mitbewerbern und den Beobachtern vorstellt. Mit kurzen Angaben zur Person, der aktuellen beruflichen Position, dem Werdegang, den Herausforderungen und das typische Zeug.

    Ich muss leider gestehen, dass ich von den Präsentationen der anderen vier Teilnehmer mehr als enttäuscht war. Auf der einen Seite wurden die simpelsten und popeligsten Powerpoint-Vorlagen genutzt, die man sich nur vorstellen kann und die allesamt nach Office 95 aussahen. Auf der anderen Seite wirkten alle Vortragenden unfassbar steif und haben im Grunde nur ihre Stichpunkte abgelesen, ohne wirklich frei zu sprechen. Einige hatten sogar Karten dabei, von denen sie abgelesen haben. Vom Inhalt und der Darbietung will ich hier eigentlich gar nicht erst anfangen. (Also ich beginne dann nun mit der Präsentation, Ich besuchte die Geschwister-Scholl-Grundschule, Ich koche gerne mit Freunden, ich bin ein total humorvoller Typ) Ausserdem haben fast alle die vorgegebene Länge von maximal 10 Minuten überschritten und sich dann zum Ende hin völlig überschlagen.

    Ich dachte, ich zeige euch mal meine Präsentation, die ich am Montag beinahe einen ganzen Tag lang vorbereitet habe. Ich habe versucht, so weit wie möglich von diesem Standard-Layout von Powerpoint Präsentationen wegzukommen. Teilweise habe ich Stichpunkte notiert, teilweise ganze Sätze. Ich habe die gesamte Zeit versucht, so wenig wie möglich von meinen Folien abzulesen und größtenteils mit gehaltenem Blickkontakt zum Publikum frei gesprochen. Ohne Druck und ohne mich am Ende zu beeilen, habe ich konsequent mein Tempo gehalten und war nach 9:50 Minuten mit meiner Präsentation fertig. BÄM!

    Das Ergebnis des gestrigen Tages, bei dem von mir und den anderen Teilnehmern weit mehr gefordert wurde, als nur eine Präsentation vorzutragen, und der uns alle ziemlich forderte, vor allem psychisch, sollte mittlerweile bekannt sein: Ich habe das Assessment Center bestanden und heute morgen einen Anruf mit einem Einstellungsangebot erhalten.

    Fuckyeah!

    Sowas mögt ihr doch.

    Sowas mögt ihr doch.

    Jörn.

    Jörn.