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Der Bastard
Nicht von schlechten Eltern.

    iOS 8, RB915, Daft Punk und Post von Snowhite.

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    #zeigthereureuhren

    #zeigthereureuhren

    Fröhliches-Wochenende-Selfie. Eigentlich hatte ich gehofft, im Alter ein wenig wie Roger Sterling auszusehen. Scheinbar wird es aber wohl eher ein  wahnsinniger Jack Nicholson.

    Fröhliches-Wochenende-Selfie. Eigentlich hatte ich gehofft, im Alter ein wenig wie Roger Sterling auszusehen. Scheinbar wird es aber wohl eher ein wahnsinniger Jack Nicholson.

    Ich weiß, dass du sehr gerne über dieses Thema plauderst und ich "kenne" niemanden, der sich damit so gut auskennt! Ich suche eine kleine Federtasche am besten aus Leder und einen Jahresübergreifenden Terminkalender für Büro und Berufsschule. Sollte schick aussehen, handlich sein und dabei funktional.
    Anonym

    Hallo! Ich selbst besitze eine handgearbeitete Federtasche, die meine Schwägerin für mich gemacht hat. Die ist aber mehr zur Aufbewahrung meiner diversen Stabilo- und Bleistifte Zuhause gedacht. Eigentlich bin ich eher ein Freund von Stifterollen. Bei Nock.co gibt es ein paar nette Variationen. Ich persönlich habe mich aber in die Stiftrolle von Manufactum aus Rindnappa und Rehleder verliebt. 

    Beim Thema Kalender ist die Frage, ob du wirklich nur ein einfaches, kleines Büchlein brauchst, da reicht beispielsweise ein Moleskine oder ähnliches, oder gerne auch ein paar Notizen schreiben und eventuell Blätter abheften und andere Dinge darin verstauen willst.

    Im letzteren Fall würde ich dir ganz klar einen Taschenbegleiter von Roterfaden empfehlen. Eine Art Organizer, den ich schon mehrere Jahre besitze, mit dem ich mehr als zufrieden bin und der mir ab sofort auch in meinem neuen Job viele gute Dienste leisten wird. Hier kannst du verschiedene Hefte einspannen, in deinem Fall also auch einen Jahreskalender.

    In meinen Augen ist der Taschenbegleiter das Non plus ultra, wenn es um Kalender, Notizen, Organisation und eine gute Optik und Haptik geht. Das Teil ist superpraktisch, sieht schick aus, ist robust und hält vermutlich länger als ich lebe.

    Jochen, wie war eigentlich dein erster Arbeitstag bei Coca-Cola?

    Der eine oder andere mag vielleicht schon den ganzen Tag auf eine Podcast-Episode warten, in der ich von meinem ersten Tag im neuen Job erzähle. Die wird’s aber heute nicht geben. Denn ich war den ganzen Tag (Und der war unfassbar schnell rum!) mit einem Kollegen in seinem Wagen unterwegs. Der geplante offizielle Teil mit Dienstausweis, Einarbeitungsplan, Firmenwagenabholung und persönlichem Treffen mit dem neuen Chef fiel heute aus organisatorischem Dingens ins Wasser und so begleitete ich den Kollegen heute bei seiner normalen Tour und schaute erstmal nur zu, während wir uns zwischen den Kundenbesuchen ein wenig beschnupperten und austauschten.

    Da ich morgen vermutlich wieder eine ganze Menge neuen Kram zu erzählen habe, hier mal eben kurz die ersten Eindrücke in einer Nussschale zusammengefasst.

    Schon heute morgen stellte ich fasziniert fest, dass es gar nicht so schlimm ist, Montags aufzustehen, um zur Arbeit zu fahren, wenn es nicht gerade 3:30 Uhr ist und man bereits im Hinterkopf hat, dass in der Firma schon 5 Gemüsepaletten darauf warten, abgepackt zu werden und man sich ziemlich sicher sein kann, dass der höchstwahrscheinlich unfassbar stressige Tag garantiert nicht vor 14 Uhr enden wird.

    Der Tag verlief unglaublich chillig und stressfrei und ich fragte mich die ganze Zeit, wann wir denn anfangen zu arbeiten, aber wir waren schon mitten drin und dabei: Kunden anfahren, am Info-Schalter mit den Damen schäkern, bisschen Info an den Abteilungsleiter weitergeben, an bevorstehende Aktionen erinnern, Dispositionen durchgehen, Fehlbestände notieren, Displays aufbauen und zurechtrücken, Fotos machen, Aktionsware abfragen, weiterfahren. Alles Abläufe, die man in der letzten Firma als kurze Pause nutzte, um mal eben kurz durchzuatmen, bevor es direkt wieder mit Stress und Hektik weiterging. Hier nennen sie das „Arbeit“.

    Zwölf Uhr entspannt Mittag essen. Niemand ruft, niemand holt dich von deinem Essen weg, niemand quatscht dich voll, niemand geht dir auf den Sack. Nach dem Essen wieder ins Auto, noch drei Kunden anfahren, beim letzten gemütlich Kaffee trinken und sich vom Urlaub erzählen lassen und dann war’s auch schon 14 Uhr und es ging wieder nach Hause.

    Das alles völlig ohne Stress, Termin- oder Zeitdruck oder Hektik, immer mit jeder Menge Humor und total zwanglos.

    Bereits nach 30 Sekunden war mir übrigens klar, dass ich mit Hemd, Krawatte und Sakko absolut overdressed war (Mach mal die Krawatte ab und den obersten Knopf auf, die Leute denken sonst noch, du wärst mein Vorgesetzter!) und erfuhr, dass es hier absolut niemand so eng sieht und eine Jeans oder Chinohose mit Hemd und Schnürschuhen absolut ausreichend sind, selbst bei Meetings. Morgen also noch mal so halb ich Schale werfen für die offiziellen Termine und ab Mittwoch dann etwas legerer.

    Zuhause angekommen fühlte ich mich so unfassbar gut und fit, wie es in den letzten 15 Jahren noch niemals nach der Arbeit der Fall war. Sicherlich war ich heute nur Beobachter, aber auch mein Kollege meinte, dass das, was er tut, nicht viel anstrengender ist. Er kommt ebenfalls aus dem Einzelhandel, hatte bis vor vier Jahren noch den selben Job wie ich, bereut seinen Wechsel bis heute absolut nicht und erklärte mir, dass einem dieser Tagesablauf erstmal wie der absolute Überluxus vorkommt. Das wird sich zwar irgendwann legen, aber dennoch wäre es ihm immer wieder eine Freude, wenn er sich Freitagnachmittags bei den Marktleitern ins Wochenende verabschiedet, die noch bis Samstagabend in den Geschäften rödeln dürfen.

    Nach dem ersten von vielen Tagen, die da noch kommen und in denen ich noch durch diverse Abteilungen gehen werde, um die Firma richtig kennenzulernen, hier also mal ein kurzes, zaghaftes und nicht zu vorschnelles Fazit:

    Geil. Geil! GEIL!

    Aus Gründen bekam ich einen 37 Zoll Grundig Fernseher geschenkt. Leider habe ich es bisher nicht geschafft, über unseren DVB-T Reciever ein Fernsehbild auf das Gerät zu bekommen. Da gestern allerdings der letzte Tag meiner zweiwöchigen Auszeit und der Abend vor dem Beginn meines neuen Jobs war, wir außerdem von Martas und Stefans Hochzeitsfeier am Samstagabend beide noch ziemlich platt waren, und ich tierisch Bock hatte, irgendwas auf diesem fetten Gerät zu schauen, hab ich das Teil kurzerhand samt AppleTV nach oben ins Schlafzimmer ans Fußende des Bettes verfrachtet und Pizza für die Frau und mich bestellt um dann gemeinsam mit ihr einen kinoesquen Abend im Bett zu verbringen.

Wir schauten Equlibrium, der seltsam war, aber gozzeidank von Christian Bale getragen wurde, der phantastisch ist. Ein toller Abend, der einen würdigen, entspannten Abschluss meiner Zwei-Wochen-Ausruhphase darstellte und gleichzeitig den Kopf komplett frei machte, um heute voller Vorfreude und Aufregung den ersten Arbeitstag im neuen Job zu bestreiten.

    Aus Gründen bekam ich einen 37 Zoll Grundig Fernseher geschenkt. Leider habe ich es bisher nicht geschafft, über unseren DVB-T Reciever ein Fernsehbild auf das Gerät zu bekommen. Da gestern allerdings der letzte Tag meiner zweiwöchigen Auszeit und der Abend vor dem Beginn meines neuen Jobs war, wir außerdem von Martas und Stefans Hochzeitsfeier am Samstagabend beide noch ziemlich platt waren, und ich tierisch Bock hatte, irgendwas auf diesem fetten Gerät zu schauen, hab ich das Teil kurzerhand samt AppleTV nach oben ins Schlafzimmer ans Fußende des Bettes verfrachtet und Pizza für die Frau und mich bestellt um dann gemeinsam mit ihr einen kinoesquen Abend im Bett zu verbringen.

    Wir schauten Equlibrium, der seltsam war, aber gozzeidank von Christian Bale getragen wurde, der phantastisch ist. Ein toller Abend, der einen würdigen, entspannten Abschluss meiner Zwei-Wochen-Ausruhphase darstellte und gleichzeitig den Kopf komplett frei machte, um heute voller Vorfreude und Aufregung den ersten Arbeitstag im neuen Job zu bestreiten.

    Hatten wir lange nicht mehr, wird mal wieder Zeit: Eine kleine Auswahl an netten Wallpapern für euer Smartphone.

    Wie immer gilt: Alle Bilder sind bei Tumblr zusammengeklaut, die Auflösung ist nicht Geräteoptimiert und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

    Bye bye Festivalbändchen. In meinem neuen Job ist kein Platz mehr für euch an meinem Handgelenk.

Die Erinnerungen an fünf phantastische Wochenenden auf dem M’Era Luna werden aber bleiben.

    Bye bye Festivalbändchen. In meinem neuen Job ist kein Platz mehr für euch an meinem Handgelenk.

    Die Erinnerungen an fünf phantastische Wochenenden auf dem M’Era Luna werden aber bleiben.

    In Hyperlapsegeschwingkeit von Zuhause auf dem Dorf bis zum Einkaufscenter in die Stadt.

    Radio Bastard Reprise.

    Mit der 900. Episode von Deutschlands zweitbestem Podcast geht es ein wenig zurück zu den Wurzeln des Ganzen. Natürlich nicht inhaltlich, denn bestimmt will ich nicht wieder in einer 50 Quadratmeter Butze im Ghetto hausen und einen bekackten Job in der Agentur haben.

    Nein, es geht vielmehr um die, nennen wir sie ruhig Corporate Identity des Casts. Vor ein paar Tagen wurde mir klar, dass ich das Cover oben eigentlich immer als eines der besten empfunden hatte. Und auch einige Rückmeldungen via Twitter bestätigten meine Meinung. Nun wäre es natürlich ziemlich lame, genau das selbe Cover wieder zu benutzen und deswegen habe ich das Original als Vorlage genommen und eine neue Version erstellt. Ich habe mir dafür sogar ein neues Hemd angezogen, nämlich.

    Das Tentakel-Logo mit Farbverlauf und Helvetica-Schriftzug werde ich weiterhin für den Blog und die Facebook-Seite nutzen. Ich mag es noch immer ziemlich, finde es minimalistisch, schlank und durchaus passend. Ausserdem habe ich noch knapp 700 Aufkleber davon hier herumliegen und es wäre doch schade, wenn die nicht mehr aktuell wären. So entsteht also wieder eine etwas klarere Trennung zwischen Blog und Podcast. Außerdem war die Lesbarkeit des Tentakel-Covers doch ziemlich miserabel in iTunes oder Podcatchern, sowohl auf dem iPhone als auch am Mac.

    Passend zum Schritt zurück nach Vorne habe ich mich auch vom aktuellen Intro verabschiedet, denn auch das stieß bereits damals bei seiner Einführung auf gemischte Meinungen. Viele mochten den Dubstep-Stil nicht und wünschten sich auch hier das alte Gitarren-Breakbeat-Intro aus der guten alten Zeit zurück, dass nach Meinung vieler besser zum Podcast passen würde. Daher ab heute also auch ein neues, altes Intro. Etwas verändert, aber unverkennbar gleich geblieben. Danke an dieser Stelle an die kleine Yasmin für’s „RADIO BASTARD“ brüllen! :)

    Ich hoffe, ihr findet diesen „Rückfortschritt“ genau so gut wie ich und seid mit dem Ergebnis zufrieden. Falls nicht, ist mir das auch egal. Und nun viel Spass mit Radio Bastard, Episode 900.